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🌍đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa als Einheit ist unsere Chance – nutzen wir sie gemeinsam!

16. Juni 2025 · Gerhard MĂŒller

🌍đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa als Einheit ist unsere Chance – nutzen wir sie gemeinsam!

🌍đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa als Einheit ist unsere Chance – nutzen wir sie gemeinsam!

Bei der Auftaktveranstaltung SouverĂ€n.Digital.Sozial heute durfte ich fĂŒr den Caritas-Netzwerk IT e. V. (und den Deutscher Caritasverband e.V.) einen kleinen Impuls halten: „EuropĂ€er vereint als große Chance: Gemeinsam neue Optionen erarbeiten“
Hier eine Mini-Zusammenfassung:

Meine Inspiration dazu entstand bei einem eindrucksvollen Besuch im EuropĂ€ischen Parlament in BrĂŒssel. 🚀

Was ich dort erlebte, hat mich nachhaltig beeindruckt: Junge, motivierte Menschen aus ganz Europa arbeiten mit Leidenschaft daran, unsere digitale Zukunft souverĂ€n und unabhĂ€ngig zu gestalten. Das klare Bewusstsein ĂŒber geopolitische Herausforderungen und digitale AbhĂ€ngigkeiten, vor allem gegenĂŒber den USA und China, war ĂŒberall spĂŒrbar.

💡 Digitale SouverĂ€nitĂ€t bedeutet fĂŒr mich vor allem eines: HandlungsfĂ€higkeit bewahren.

🌐 Wie erreichen wir das konkret?
1ïžâƒŁ Europa wirklich als Einheit verstehen – gemeinsam haben wir die kritische Masse, eigene Standards und starke Lösungen zu entwickeln.
2ïžâƒŁ EuropĂ€ische Alternativen konsequent fördern und nutzen – und falls nötig, zumindest auf Lösungen vertrauenswĂŒrdiger Partner setzen. Beispiele hierfĂŒr sind Initiativen wie der „EuroStack“ der Bertelsmann-Stiftung oder Plattformen wie GoEuropean.org und „European Alternatives“.
3ïžâƒŁ Auf offene Standards und Open-Source-Lösungen setzen – so stĂ€rken wir Transparenz, Sicherheit und reduzieren AbhĂ€ngigkeiten von einzelnen Herstellern.
4ïžâƒŁ EuropĂ€isch denken und handeln – Herausforderungen sind grenzĂŒberschreitend, Lösungen mĂŒssen es ebenfalls sein.

đŸš© Mein konkreter Appell an uns alle: PrĂŒfen wir bei jeder digitalen Entscheidung aktiv, ob es eine europĂ€ische oder quelloffene Alternative gibt. Auch wenn das zu Beginn Aufwand bedeutet, die langfristigen Vorteile fĂŒr UnabhĂ€ngigkeit, Vertrauen und Datensicherheit sind enorm.

Lasst uns gemeinsam diese Chance nutzen – fĂŒr ein digital souverĂ€nes Europa!

Ich freue mich auf die Nachfolgeveranstaltungen! Seid ihr dabei?
Und: Wie geht ihr dieses Thema in euren Organisationen an?

#DigitaleSouverÀnitÀt #Europa #OpenSource #Innovation #ZukunftGestalten #GemeinsamStÀrker #DigitalLeadership

Geteilter Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Dietmar Wolff:

SouverĂ€n.Digital.Sozial – Wow, was fĂŒr ein Auftakt! 🚀 Der heutige Start unserer neuen Veranstaltungsreihe “Digitale SouverĂ€nitĂ€t” mit ĂŒber 120 Teilnehmenden zeigt uns: Das Thema brennt der Branche unter den NĂ€geln! Die einleitenden Worte von und Henning Golldack machten deutlich: 📈 Die Marktdominanz weniger globaler Konzerne wĂ€chst stetig. 🚹 Geopolitische Risiken können ganz konkrete Auswirkungen auf unsere Arbeit haben. đŸ€ Wir brauchen Lösungen, die den Menschen dienen – nicht nur den Interessen von Big Tech. Spannende Impulse lieferten Thomas Althammer , Jörg Kesselmeier , Gerhard MĂŒller und Irina (Ira) Rosensaft : đŸ”č Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist strategisch. Organisationen mĂŒssen ihre AbhĂ€ngigkeiten entlang der gesamten Lieferkette analysieren  und bei der Auswahl von Partnern nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Vertrauen, Innovationskraft und UnabhĂ€ngigkeit achten. đŸ”č Keine SouverĂ€nitĂ€t ohne Standards. Was, wenn ein Dienstleister plötzlich ausfĂ€llt? Technologien wie Kubernetes ermöglichen eine schnelle und geordnete Migration zwischen Cloud-Anbietern oder zurĂŒck ins eigene Rechenzentrum und helfen, gefĂ€hrliche Vendor Lock-ins zu vermeiden. đŸ”č Die europĂ€ische Chance. Mit 450 Millionen Menschen hat Europa die kritische Masse fĂŒr eigene, wertebasierte Alternativen. Bewusste Entscheidungen fĂŒr europĂ€ische oder Open-Source-Lösungen sind keine bloßen Ausgaben, sondern strategische Investitionen. đŸ”č Die Kostenfrage. SouverĂ€nitĂ€t kostet Geld und erfordert Fachwissen – beides ist bei kleineren TrĂ€gern oft knapp. Sollte digitale Basisinfrastruktur daher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge werden? Auch die Teilnehmenden haben sich engagiert eingebracht – ihre Schlagworte reichten von „Clouddienste“, „Open Source“ und „Standardsoftware“ ĂŒber „Alternativen zu Microsoft“ bis hin zur „Refinanzierung“. Seien Sie dabei, wenn wir gemeinsam die digitale SouverĂ€nitĂ€t öffentlicher und gemeinwohlorientierter Organisationen – heute und in Zukunft – gestalten. 👉 Das nĂ€chste Online-Event steht kurz bevor. 👉 PrĂ€senzveranstaltung im 4. Quartal. Alle Informationen zur Veranstaltung und unseren Praxispartnern: https://lnkd.in/ewQnVR5w Althammer & Kill CANCOM Caritas-Netzwerk IT e. V. Connext Communication GmbH Deutscher Caritasverband e.V. Stiftung Kirchliches Rechenzentrum SĂŒdwestdeutschland STACKIT Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) vediso e.V. Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH (WGKD) Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) Hashtag # SouverĂ€nDigitalSozial


Dieser Beitrag ist am 16. Juni 2025 auch auf LinkedIn erschienen.

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