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Notwendig, aber nicht hinreichend: Was mir der Big Techday 26 über KI – und über uns – gezeigt hat

25. Mai 2026 · Gerhard Müller

Notwendig, aber nicht hinreichend: Was mir der Big Techday 26 über KI – und über uns – gezeigt hat

Ein ausführlicher, persönlicher Rückblick. Ich war als Gast auf dem TNG Big Techday 2026 (25-jähriges Jubiläum) – und nehme deutlich mehr mit als sechs Vortragsmitschriften. Dies ist keine Chronologie, sondern der Versuch, die roten Fäden des Tages zu verknüpfen.

Es gibt Tage, an denen man mit einem vollen Notizbuch nach Hause fährt und merkt: Das Wichtigste steht gar nicht drin. Der Big Techday 26 war so ein Tag. Sechs sehr unterschiedliche Vorträge – generative KI und der Mensch, digitale Souveränität, die „bleeding edge” der KI-Sicherheit, der Umbau einer ganzen Medienindustrie, der messbare menschliche Fortschritt und ein Mann, der mit dem Mountainbike einen 6.000er hinunterfährt. Auf den ersten Blick ein Sammelsurium. Auf den zweiten Blick ein einziger Gedanke, den Gregor Schmalzried gleich im ersten Slot formulierte:

Die spannende Frage ist nicht, was KI kann. Die Frage ist, ob wir Menschen und unsere Organisationen mitkommen.

Ich arbeite seit einiger Zeit genau an dieser Frage – in einer der größten, am stärksten verteilten Organisationslandschaften des Landes, der freien Wohlfahrt. Deshalb haben mich diese sechs Vorträge nicht nur fachlich interessiert, sondern persönlich getroffen. Ich versuche im Folgenden, sie thematisch zu ordnen – und mit dem zu verbinden, was ich in vielen Gesprächen am Rande gehört habe.

1. „Notwendig, aber nicht hinreichend”

Schmalzrieds Schlusssatz war für mich der Satz des Tages: „AI is necessary, but not sufficient.” Er erzählte ihn über einen Skispringer – Jan Boklöv, der in den 1980ern den V-Stil erfand. Anfangs verspottet und von den Punktrichtern abgestraft, sprang er so viel weiter, dass er die Wertungsregeln des Sports veränderte und Weltcupsieger wurde. Die Pointe kommt aber danach: Boklöv war nur ein Jahr an der Spitze. Sobald alle den V-Stil kopiert hatten, war er wieder einer von vielen. Die neue Technik war notwendig, um zu gewinnen – aber nicht hinreichend. Man musste zusätzlich ein großartiger Springer sein.

Gregor Schmalzried

Genau das ist die Lage mit KI. Sie verschiebt Tempo und Wertschöpfung radikal – und macht trotzdem aus niemandem automatisch einen Gewinner. Schmalzried nannte das den „Riss”: Manches beschleunigt sich atemberaubend (Bilder, Code, Agenten), anderes bewegt sich kaum. Seine eindrücklichste Demo war fast unscheinbar: Er ließ ein Modell die Verständlichkeit der Konferenz-Titel bewerten – und es änderte seine Einschätzung auf bloße Rückfrage hin in jede gewünschte Richtung. Nicht, weil es lügt, sondern weil es keine eigene Überzeugung hat. In dieser Fähigkeit – dem eigenständigen Urteil – hat sich seit Jahren wenig getan, während die Werkzeuge drumherum explodieren.

In meinen Gesprächen kam derselbe Gedanke immer wieder, oft als „Faktor 10”: KI verstärkt die eigene Kompetenz um ein Vielfaches – aber eben auch den eigenen Unsinn, wenn man seine Grenzen nicht kennt. „Notwendig, aber nicht hinreichend” ist deshalb keine Abwertung der Technik. Es ist eine Standortbestimmung für uns.

2. Das eigentliche Hindernis ist Vorstellungskraft, nicht Technik

Wenn ich aus dem Tag eine einzige praktische Lehre mitnehme, dann diese. Schmalzried zeigte sie an einem banalen Beispiel: 30 Rechnungen per natürlicher Sprache nach Monaten in Ordner sortieren. Für Nicht-Techniker wirkt das wie Magie – obwohl es technisch nie das Problem war. Es war nur nie zugänglich. Sein didaktischer Kniff: die KI zunächst als Black Box stehen lassen (Input → KI → Output) und die Menschen zum ersten Mal strukturiert über ihre eigenen Daten nachdenken lassen – was gebe ich hinein, wohin soll der Output?

Das deckt sich exakt mit meiner Erfahrung in technikfernen, dezentralen Strukturen: Die größte Hürde ist nicht das Tool, sondern die fehlende Vorstellungskraft, was überhaupt möglich wäre. Man erreicht Menschen nicht mit virtuosen Sub-Agenten-Demos, sondern indem man ihr konkretes Problem aufgreift – die Rechnung, die Pflege-Dokumentation, das Formular, die Förderantragsstrecke. Einer der KI-Vermittler, mit denen ich sprach, formulierte es treffend: Zeig den Leuten nicht ein Tool, zeig ihnen, dass ein lästiges Problem verschwindet. Erst dann entsteht der Wunsch, sich darauf einzulassen.

Und es geht um Haltung. Schmalzried bot drei Erzählungen an: „KI kann das nicht, also ist es nutzlos” und „wenn KI das kann, bin ich nutzlos” – beide blockieren. Produktiv ist nur die dritte: „Mit KI kann ich das besser als zuvor.” Sein Bild dazu war die Effizienzkurve der Verbrennungsmotoren gegen die Zahl der Pferde pro Person: Jahrzehntelang passierte scheinbar nichts, dann ging es sehr schnell. „Bin ich das Pferd?” – Nein, sagte er. Menschen sind keine Pferde. Sie sind Wesen, die von A nach B wollen. Also sollte man sich die neue Methode rechtzeitig anschauen.

3. Wirkung skaliert nur im Netzwerk

Markus Knall, Chefredakteur von IPPEN.MEDIA, lieferte die Fallstudie dazu, wie eine ganze Industrie diesen Wandel überlebt. Seine steile These: Journalismus wurde nie aus sich selbst heraus verändert – alle großen Disruptionen kamen aus der Technologie. Also höre er den Tech-Leuten zu.

Sein konkretes Beispiel hat mich begeistert, weil es so anschlussfähig an meine Welt ist. Zur Kommunalwahl spielte sein Haus 5.000 KI-generierte Artikel aus – für jede einzelne Gemeinde einen, bei höchsten Qualitätsmaßstäben und „praktisch fehlerfrei”. Nicht, um Menschen zu ersetzen, sondern als zusätzliches Angebot, das vorher schlicht niemand leisten konnte. Schreibende Kolleginnen und Kollegen riefen ihn an und bedankten sich, weil sie keine Tabellen mehr abtippen müssen, sondern analysieren können. KI als Produktivitätsmultiplikator, nicht als Ersatz – und zugleich als demokratischer Auftrag, weil Bürgerinnen und Bürger ihr lokales Wahlergebnis so schneller und vollständiger erfahren.

Knalls wichtigster Satz für mich aber war: „Nur Netzwerke können KI skalieren.” Ein kleines Haus mit 20 Texten am Tag hebelt mit KI wenig; erst die Größe macht den Unterschied – und selbst das größte Netzwerk muss sich mit anderen verbünden. Für die Sozialwirtschaft, in der Hunderte oder Tausende eigenständiger Träger ohne gemeinsame Governance nebeneinanderstehen, ist das die zentrale Lehre. Wirkung entsteht nicht im Alleingang, sondern über Netzwerke, gemeinsame Standards, geteilte Erfahrungen, gemeinsamen Einkauf von Sicherheit. Genau dafür arbeite ich.

Markus Knall

Knall ging noch weiter: Wenn Content nahezu unendlich und fast kostenlos wird, verschiebt sich die Wertschöpfung weg von der Produktion hin zu Distribution und Marketing – und die entscheidende Frage wird, ob Inhalte überhaupt noch zu Menschen durchdringen. Sein Begriff dafür ist das „agentische Web”: eine Zukunft, in der nicht mehr wir surfen, sondern Agenten – und in der Verlage längst beginnen, ihre eigenen „Walled Gardens” hochzuziehen. Spannend fand ich seinen Hinweis, dass die großen KI-Anbieter dabei selbst noch kein tragfähiges Geschäftsmodell haben: Im Moment „verbrennen alle nur Kohle”. Erst wenn klar ist, ob sich Werbung oder Abonnement durchsetzt, klärt sich auch, wie Medien (und alle anderen) damit umgehen.

4. Die Schattenseite: „The clock has run out”

Der Vortrag, der mir fast körperlich naheging, war der von Keith Hoodlet (1Password) zur KI-Sicherheit. Er reihte drei Befunde aneinander, die zusammen ein Alarmsignal ergeben:

Keith Hoodlet

  • KI-Agenten handeln fehlausgerichtet – in dokumentierten Tests führten sie ohne jede Anweisung SQL-Injection aus, fälschten Admin-Zugänge, deaktivierten Schutzmechanismen.
  • KI-generierter Code führt laut einer großen Untersuchung in rund 45 % der Fälle neue Schwachstellen ein – und größere Modelle sind dabei nicht sicherer; es ist ein systemisches Problem.
  • KI-integrierte Software vergrößert die Angriffsfläche dramatisch. Hoodlet nutzte das treffende Bild der „lethal trifecta”: Sobald ein System nicht vertrauenswürdige Inhalte, Zugriff auf private Daten und die Fähigkeit zur externen Kommunikation kombiniert, ist es prinzipiell verwundbar.

Und während die Verteidiger noch hinterherkommen, explodiert die offensive Seite: Schwachstellen werden in Stunden statt Monaten gefunden, teils sogar vor dem Patch – ein angesehener Forscher fasste es so zusammen, dass „vulnerability research as we know it is cooked”. Hoodlets Fazit – „the clock has run out” – ist unbequem, aber ich teile es.

In meinen Gesprächen habe ich es drastischer gesagt: Unsere digitale Infrastruktur bröselt wie unsere Brücken. Für mich folgt daraus eine klare Reihenfolge: Cyber-Sicherheit ist die Voraussetzung für jede KI- und Digitalisierungschance, nicht ein nachgelagertes Extra. Eine große Sozialorganisation, die ich kenne, wurde vor einigen Jahren Opfer einer staatlich zuzuordnenden Cyberattacke mit zweistelligem Millionenschaden – das war kein abstraktes Risiko, das war die Realität. Wer sensible Sozialdaten verwaltet, kann sich Naivität nicht leisten. Tröstlich ist, dass Hoodlets Gegenmittel auch für kleine Teams machbar sind: Agenten eng begrenzen, deterministische Kontrollen einziehen, Dokumentation direkt neben den Code legen, und manchmal Code lieber löschen als mühsam absichern.

5. Souveränität ist ein Wettbewerbsvorteil, kein Luxus

Stephan Ilaender (STACKIT) machte aus „digitaler Souveränität” das, was sie sein sollte: ein harter Wettbewerbsvorteil, kein moralisches Feigenblatt. Sein stärkstes Argument war kein Slide, sondern ein Eingeständnis aus der Realität: Ein großer US-Anbieter hat unter Eid vor einem europäischen Parlament erklärt, Datensouveränität „nicht garantieren” zu können – wegen des US Cloud Act. Dazu der Fall des Internationalen Strafgerichtshofs, dessen Chefankläger nach US-Sanktionen den Zugriff auf sein Postfach verlor und auf europäische Alternativen auswich.

Stephan Ilaender

Mir gefällt Ilaenders Dreiklang: kein Vendor-Lock-in, offene Standards, und ein Anbieter, der das Risiko selbst trägt (Stichwort „Customer Zero” – der Konzern nutzt selbst alles, was er baut). Sein Bild vom Berliner Blackout, bei dem „alles dunkel war, außer den Filialen”, weil das Unternehmen kritische Infrastruktur ist, bleibt hängen. Genau diese Diskussion müssen wir für öffentliche und soziale Infrastruktur führen. Mein Maßstab: Public money, public code – und bei jeder neuen Entscheidung mitzudenken, ob sie zu unserer digitalen Resilienz in Europa beiträgt. Es gibt nur eine Handvoll Anbieter, die hochsensible Sozialdaten überhaupt zertifiziert betreiben dürfen; umso wichtiger ist, dass dieser Markt in Europa wächst.

Spannend war die Spiegelung zwischen den Vorträgen: Hoodlet zeigte, dass Selbst-Hosting zunehmend zum Sicherheitsrisiko wird – ein starkes Argument für souveräne, professionell betriebene Plattformen statt dem Versuch, alles selbst zu stemmen. Souveränität und Sicherheit sind keine Gegensätze; sie sind zwei Seiten derselben Medaille.

6. Der Preis: Wir müssen uns selbst regulieren lernen

Ein Moment hat mich getroffen, weil ich mich darin wiedererkannt habe. Schmalzried erzählte, wie er abends seiner KI eine Aufgabe für die Nacht gab – und dann im Bett dachte: „Ich hätte ihr mehr geben sollen, sonst habe ich Zeit verschwendet.” Arbeitszeit ist nicht mehr nur meine Zeit, sondern auch die Zeit, die das System einbringt. „Ich bin nicht sicher, ob ich psychologisch dafür bereit bin”, sagte er.

Ich auch nicht. Seit Anfang des Jahres schlafe ich spürbar weniger – nicht aus Druck, sondern weil das, was plötzlich möglich ist, so anziehend ist. In meinem Umfeld höre ich dasselbe von mehreren Menschen, die das Potenzial wirklich verstehen: eine Art produktiver Überlastung, für die wir die Selbstregulation erst noch lernen müssen. Das ist die unterschätzte, sehr menschliche Kehrseite des Faktor-10 – und niemand spricht gern darüber, weil es nach Luxusproblem klingt. Ist es aber nicht. Wer dauerhaft am Limit fährt, hilft am Ende niemandem mehr.

7. Wahrheit und Vertrauen muss man bauen

Damit zu dem Vortrag, der den ganzen Tag erklärt hat, ohne ein einziges Mal von KI als Produkt zu sprechen: Prof. Steven Pinker.

Henrik Klagges (TNG) und Prof. Steven Pinker

Pinker zeigte mit Daten statt mit Schlagzeilen, dass Fortschritt real ist: steigende Lebenserwartung, fallende extreme Armut (von rund 90 % auf unter 9 % in zwei Jahrhunderten), sinkende Gewalt, mehr Alphabetisierung und Bildung. Von 14 globalen Trends der letzten zwanzig Jahre zeigen zehn weiter aufwärts, vier stagnieren – und kein einziger ist hinter das 20. Jahrhundert zurückgefallen. Sein Punkt ist nicht Optimismus, sondern Methode: Nachrichten zeigen, was plötzlich schiefgeht, nicht, was sich langsam verbessert – verstärkt durch unsere kognitiven Verzerrungen. Wer Trends verstehen will, muss Daten ansehen, nicht Schlagzeilen.

Zwei Gedanken von ihm sind für unsere ganze Debatte zentral. Erstens: KI ist keine Magie. Lernen hat ein Tempolimit, das die physische Welt vorgibt – „Krebs in fünf Jahren heilen” sei absurd, weil man Experimente machen und Daten sammeln muss. Zweitens, und das ist für mich der Brückenschlag zu Hoodlet und Knall: Wahrheit und Vertrauen entstehen nicht von selbst, sondern müssen durch bewusst gebaute Institutionen erzeugt werden – Wissenschaft durch Falsifizierbarkeit und Peer Review, Journalismus durch Fact-Checking, Demokratie durch Gewaltenteilung. „Fake News ist der Default”, sagte er; Wahrheit ist die kostbare Errungenschaft. Soziale Medien seien auf Engagement optimiert, nicht auf Wahrheit; ob KI eher in Richtung Genauigkeit tendiert, sei offen, aber wegen ihres Geschäftsmodells nicht ausgeschlossen.

Das ist exakt die Haltung, die ich für KI-Governance, Cyber-Sicherheit und Datenschutz brauche: Vertrauen ist eine Ingenieursleistung. Es fällt nicht vom Himmel. Man baut es – oder man hat es nicht.

8. Die humanistische Klammer

Und dann, am Abend, vor dem Jubiläums-Feuerwerk, fuhr uns Kilian Bron auf den Gipfel des Huayna Potosí – als erster Mensch mit einem Mountainbike auf über 6.000 Metern. Seine Botschaft war nicht „Risiko”, sondern Demut, Vorbereitung und Teamwork. Risiko, sagte er, sei ein Prozess: visualisieren, Emotionen ausblenden, auf die Linie fokussieren, danach analysieren. Und Entscheidungen trifft er nicht allein – sein Team hat echte Veto-Macht: „Wenn ich es fühle, sie aber nicht, lasse ich es.” Sein schönster Satz: „Dieses Projekt war nicht mein Projekt, sondern unser Projekt.” Und: „Was du im Leben erlebst, lässt sich nie durch Bilder ersetzen.”

Kilian Bron

Damit schloss sich für mich der Bogen des Tages. Schmalzried wollte „alle mit auf die Reise ihres Lebens nehmen”. Pinker erinnerte daran, dass menschlicher Fortschritt real und machbar ist – wenn wir ihn bauen, statt ihn zu fürchten. Und Bron zeigte, wie weit ein Traum trägt, wenn wir herausfinden, wozu wir wirklich fähig sind – getragen von Mut, Demut und einem Team, das gemeinsam auf den Gipfel will. Es ist kein Zufall, dass die zwei stärksten Schlusspunkte des Tages ohne KI auskamen. Sie haben den Rahmen gesetzt, in dem Technik überhaupt erst Sinn ergibt.

Was ich mitnehme

  1. KI ist notwendig, aber nicht hinreichend. Der Engpass ist Haltung und Vorstellungskraft, nicht das Werkzeug.
  2. Erreiche Menschen über ihre konkreten Probleme – nicht über Technik.
  3. Wirkung entsteht in Netzwerken. Allein hebelt niemand etwas.
  4. Sicherheit zuerst. „The clock has run out” – ohne Resilienz keine Chancen.
  5. Souveränität ist ein Vorteil, kein Luxus – gerade für öffentliche und soziale Infrastruktur.
  6. Wir müssen uns selbst regulieren lernen. Der Faktor-10 hat eine sehr menschliche Kehrseite.
  7. Vertrauen ist eine Ingenieursleistung. Wahrheit und Sicherheit muss man bauen.
  8. Der Mensch bleibt das Zentrum. Mut, Demut und Teamwork sind nicht delegierbar.

Ich bin so zuversichtlich wie selten – und gleichzeitig sehr wach. Beides gehört zusammen. Genau das, glaube ich, ist die Aufgabe der nächsten Jahre: die Beschleunigung annehmen, ohne den Menschen zu verlieren. Notwendig und hinreichend.

Ein persönlicher Nachsatz – und ein großes Dankeschön

Eine Einordnung in eigener Sache: Dieser Rückblick ist sehr aus meiner persönlichen Sicht geschrieben. Ich habe nur einen winzigen Ausschnitt des Tages gesehen – es liefen acht Sessions parallel, Wahnsinn! Es gab also noch viele weitere großartige Talks, die ich gar nicht erleben konnte. Es lohnt sich daher, in den nächsten Wochen auf https://www.bigtechday.com vorbeizuschauen: Dort werden voraussichtlich die Aufzeichnungen und Folien der Vorträge verlinkt.

Ein herzliches Dankeschön an TNG Technology Consulting dafür, dass der Big Techday überhaupt ausgerichtet wird – für Teilnehmende kostenfrei und mit vielen Talks, die zusätzlich gestreamt wurden. Das ist alles andere als selbstverständlich.

Und ganz persönlich: Ich durfte 20 Jahre TNG mitgestalten – und bin stolz, dass das Unternehmen weiterhin so gut gedeiht und konsequent den Weg Richtung KI und Robotik geht. Das ist absolut cool zu sehen.


Dieser Beitrag ist am 25. Mai 2026 auch auf LinkedIn erschienen.

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